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Hier die Kurzfassung eines Textes von N. Fischer zur Erdvermessung mit Satellitenunterstützung.
(Den ausführlichen Text finden Sie hier: GPS - Global Positioning System.)
Praktische Tipps und eine Anleitung zum genauen Vermessen mit GPS-Handgeräten.

GPS

GPS im Einsatz Satelliten-Navigation, satellitengestützte Navigation.
In ca. 20.000 km Höhe senden Satelliten Signale aus. Die GPS-Empfänger wandeln diese Signale in Positionsdaten um.
Moderne GPS-Geräte habe eine hohe Genauigkeit. Bei Anwendung im Wald kann es aber zu Empfangsschwierigkeiten kommen.
Die Verwendung eines GPS-Gerätes bietet sich an, wenn Bodendenkmale in Gegenden ohne ausreichendes Vermessungsnetz kartiert werden sollen.

Abb.: Einsatz eines GPS-Gerätes
Foto: N. Fischer, Wiesbaden


G P S - Global Positioning System
Erdvermessung mit Satellitenunterstützung

(Kurzfassung! - den ausführlichen Text zu GPS finden Sie hier: GPS - Global Positioning System.)

US-Satelliten erlauben mit ihren definierten Signalen Standortbestimmungen auf der Erdoberfläche, wenn mindestens vier Satelliten von einem GPS-Gerät empfangen werden können. Das vergleichbare russische System heißt GLONASS.

GPS-Geräte, Genauigkeitsklassen (2007):

Höhenangaben sind meistens mit einem größeren Fehler behaftet; etwa um Faktor zwei. Umrechnung in verschiedene Koordinatensysteme leistet jedes GPS-Gerät, deren Anschaffungskosten etwa zwischen 130,- und 50.000,- Euro liegen.

Faszinierende Möglichkeiten aller GPS-Geräteklassen sind die "Linienfunktion", was Dauermessen in der Bewegung meint, und die "GO-TO-Funktion", also ein Verfahren, sich durch das Gerät zu einem bestimmten Punkt leiten zu lassen. Die "Linienfunktion" kann aber nur voll ausgeschöpft werden, wenn eine anschließende Darstellung am Computerbildschirm möglich ist.

Norbert Fischer


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www.grabungswoerterbuch.de © Norbert Fischer, Doris Fischer